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Rezension: „Coldtown – Stadt der Unsterblichkeit“ – Holly Black

Allgemeine Daten:

Titel: Coldtown: Stadt der Unsterblichkeit Autor/in: Holly Black ISBN: 978-3570162668 Verlag: cbj Genre: Fantasy Seitenzahl: 480 Preis: 18,00 €  

Klappentext:

Coldtown ist gefährlich. Ein goldener, glamouröser Käfig für die Verdammten und all jene, die mit ihnen bis in den Tod feiern …

Tana wacht morgens nach einer Party auf und stellt fest, dass sie eine der wenigen Überlebenden in einem Haus voller Leichen ist. In einer Welt, in der Vampire ihr Unwesen treiben, ist Tana Schreckliches gewohnt, doch normalerweise halten sich Vampire in Quarantäne-Städten auf, in den sogenannten »Coldtowns«. Tanas Ex-Freund Aidan hat die Party zwar überlebt, doch er ist mit dem Vampir-Virus infiziert, und auch Tana könnte infiziert sein. Gemeinsam mit Aidan und dem einzigen anderen Überlebenden, dem geheimnisvollen Gavriel, macht sich Tana auf ins Herz der Gefahr – nach Coldtown, um sich und die anderen zu retten …

Meine Meinung:

Tana lebt in einer Welt, die nicht allzu weit von unserer eigenen entfernt zu sein scheint; in einer Zeit, in der Vampire kein Mythos mehr sind, sondern Gegenwart und Bedrohung. Diese Vampire wurden in unserer modernen Welt in Städten, Coldtowns, eingeschlossen, bewacht, aber durch Live-Feeds, Blog-Posts und Nachrichtenberichte verbunden.Sensationell und romantisiert, aber Tana kennt die dunklere Seite der Geschichte. Sie hat eine traurige, erschreckende Geschichte über eine Infektion, die in der Vergangenheit ihrer Familie schrecklich schief gelaufen ist.


Wenn wir uns mit Tana treffen, ist sie wie jede normale Siebzehnjährige, die ihren Sommer auf Partys verbringt und Spaß hat. Das alles findet ein Ende, wenn sie in einer schrecklichen Szene aufwacht, nachdem sie die Nacht durch zu viel Alkohol ausgeknockt verbracht hat. Jetzt ist sie mit ihrem Ex-Freund Aiden und einem jungenhaft gut aussehenden Vampir, Gavriel, auf der Flucht und versucht, es in eine der Coldtowns zu schaffen, bevor Aiden sich völlig verwandelt.


Tana war ein einfacher Charakter, an den man sich gut festhalten und anfeuern konnte, wenn sie aufwacht, und von da an geht im Grunde alles mit Vollgas weiter. Sie ist entschlossen, das Richtige zu tun und dennoch menschlich zu bleiben. Ihre bizarre und kraftvolle Verbindung zu Gavriel überrascht und begeistert sie gleichzeitig. Sie weiß, dass er zu ungeheuerlichen Taten fähig ist, hat sie wahrscheinlich begangen, aber gleichzeitig sieht sie, was er darunter verbirgt.


Die Romantik in dieser Geschichte war perfekt und nicht überwältigend, aber doch genug, um Ihren Herzschlag zu beschleunigen, wann immer Gavriel und Tana zusammen sind. Die Sache mit einer Romanze, die man nicht im Gesicht hat, ist, dass man Zeit damit verbringt, jede Bewegung, jeden Blick und jedes gesprochene Wort zu analysieren, bis sich das, was man vermutet und erhofft hat, bestätigt!

Fazit:

Dies war eine dunkle, fesselnde Geschichte, übersät mit Zwickel und Schrecken. Holly Black hält sich nicht zurück, eine schöne und doch erschreckende Geschichte zu malen. Ich liebte jede unruhige Minute.

 Bei diesem Buch handelt es sich um ein Rezensionsexemplar, welches ich vom Bloggerportal zugeschickt bekommen habe – dankeschön dafür! Ich vertrete jedoch beim Bewerten stets meine eigene Meinung.

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